"Aus der Nähe" 19. Nov. 2020 - 04. März 2021


Viel Freude mit dem Video zur Ausstellung!

Lesezeit 5:22 - das passt doch.


Ein halbes Jahr ist vergangen und wieder bestimmt Corona das Tagesgeschehen. Diesmal hängen tatsächlich Bilder an den Wänden, nur Besucher können erst kommen, wenn die Museen wieder geöffnet haben. Hoffentlich wird das im Laufe der verlängerten Ausstellungsdauer möglich sein.

Ich freue  mich auf Gäste!

 

Für Neugierige hier ein erster Eindruck:

Wissenschaftszentrum - "Aus der Nähe"

 

Jeder kann dann die Ausstellung eigenständig besuchen. Eine kurze Anmeldung beim WZ ist gewünscht.

empfang@wzbonn.de,  Tel. 0228 / 302-0. Bitte AUßERHALB der Mittags-Zeiten von 12:00-13:30 kommen.

 

Geplant sind Besuche in Kleingruppen an folgenden Tagen:

08. Jan. 2021 - 16:00-17:30

22. Jan. 2021 - 16:00-17:30

05. Feb. 2021 - 16:00-17:30

19. Feb. 2021 - 16:00-17:30

25. Feb. 2021 - 16:00-17:30

Bitte anmelden über Kirsten Treis. Danke.



"Wasserwelten" 05.- 27. April 2020

Co-Produktion mit Gudrun Lüpke-Dolny

Das Frühjahr 2020 ist für viele Menschen mit etlichen neuen Erfahrungen vergangen.  Die für April geplante Ausstellung "Wasserwelten" der Koblenzer Keramikerin Gudrun Lüpke-Dolny und mir wurde um ein Jahr verschoben. Wir hatten viel Freude an der gemeinsamen Vorbereitung und Abstimmung von Bildern und Objekten und wollten so nicht klanglos die Absage verstreichen lassen. Deshalb haben wir diese Online-Vernissage zusammen gestellt. Wir freuen uns auf Euch!

 

Schon jetzt können Interessierte Bilder und Objekte kaufen und per Versand erhalten. Kontakt per Mail.

Im Rheinland

Am Meer - hier fühlt sich Gudrun Lüpke-Dolny Zuhause ...

Und weil es im Rheinland so schön ist ...

Pressetext:

 

Durch „Wasserwelten“ bewegt man sich in der eigens von der Keramikerin Gudrun Lüpke-Dolny und der Malerin Kirsten Treis für diese Räume konzipierte Ausstellung.

 

Gudrun Lüpke-Dolny findet als echtes Meereskind mit Heimatinsel Rügen viele ihrer Inspirationen in den Geschöpfen der See und in den unterschiedlichsten Funden von Strandgut an Meer und Rhein. Kirsten Treis hat ein Gespür für Natur und sich gezielt auf die Suche nach „Wasser“ begeben. Eindrücke hat sie überwiegend im Raum Bonn, aber auch in Urlauben an Nord- und Ostsee gesammelt. So ergänzen sich aus gedrehten und modellierten Formen erwachsene seeigel- und kugelfischanmutende Objekte sowie bizarre skulpturale Meereswesen mit gemalten Seerosen und anderen Lebewesen am und im Wasser. Auch Wasserstrudel, Pfützen oder Regenszenen begegnen dem Besucher.

 

Gudrun Lüpke-Dolny nutzt für ihre Arbeiten vorrangig durchscheinendes Porzellan, das sie in ihrem Atelier in Koblenz auf vielfältigste Weise formt, bildhauerisch bearbeitet und mit anderen Materialien wie Strandfunden und Draht kombiniert. Mit Engoben und Metallsalzen gestaltet sie die Oberflächen und wie bei einer Flaschenpost zeichnet sie grafisch Orte als Reiseerinnerung auf Porzellankörper. Kirsten Treis untersucht mit Acrylfarben in Bildern variabler Größen Spielarten des nassen Elements. So finden sich Makroansichten manchmal in großformatigen Bildern wieder, während andererseits Personen eher kleinformatig dargestellt werden. Sie arbeitet in mehrschichtigem Farbauftrag, was den Bildern Leichtigkeit und Luftigkeit verleiht.

 

Die beiden Frauen haben sich vor zwei Jahren bei den Kunsttagen „Unkeler Höfe“ kennen gelernt und seitdem bereits mehrfach zusammen ausgestellt. Seit über einem Jahr arbeitet jede für sich an den „Wasserwelten“, die dann hier als gemeinsame Komposition zu sehen sind. Auch sie selbst erwarten die Ausstellung mit Spannung.

 

Zur Eröffnung spielt das Duo „Les Soeurs du Coeur“ Antje ten Hoevel (Wanderharfe) und Luise Blum (Zaubergeige) für ausgewählte Werke eigens konzipierte Stücke. Sie weben ihre Stücke aus Harfensaiten und Geigenklängen, die durch das eigene Phantasiereich und die Musikwelt um sie herum inspiriert sind. Ihre Musik reicht von folkig bis jazzig und möchte in Traumwelten versetzen und bezaubern.

Les Soeurs du Coeur spielen zum Tanz in den ersten Mai, Bonn-Dottendorf, 2016.